Feuerkogel für Einsteiger - Alberfeldkogel und Helmesgupf

Kurzinformation zum Alberfeldkogel und Helmesgupf

Ausgangspunkt: Bergstation der Feuerkogelseilbahn

Gehzeit: Bergstation - Alberfeldkogel -retour: 2 Std.;
Bergstation - Helmesgupf - retour: 2 Std.;
Bergstation - Alberfeldkogel - Helmesgupf - Bergstation: 3 Std.

Höhenunterschied: Bergstation -Alberfeldkogel: 115 m; Bergstation - Helmesgupf: 41 m  Anforderung: leichte Bergwanderung

Einkehrmöglichkeit: Kranabethsattelhütte, Christophorushütte, Feuerkogelhaus, Gh. Dachsteinblick, Gh. Edelweiß



 

Helmesgupf

Alberfeldkogel und Helmesgupf

 

Der Feuerkogel verdankt seine Beliebtheit als Ausflugsziel auch dem Umstand, dass sowohl im Gebirge unerfahrene Spaziergänger als auch erhahrene Bergsteiger auf ihre Rechnung kommen, so vielfältig ist das Angebot an Wanderwegen und alpinen Steigen.

 

Alberfeldkogel sowie Helmesgupf sind ideale Ziele für Genusswanderer, die die Muße haben, die schon nach wenigen Gehminuten unberührte typische Karstlandschaft oder das überwältigende Alpenpanorama zu bestaunen. Beide Ziele verfügen über gemauerte Gipfel-Aussichtskanzeln, die eindrucksvolle Tiefblicke einerseits auf den Vorderen Langbathsee, andererseits in das Trauntal zwischen Ebensee und Bad Ischl freigeben. Bevor man mit der Tour beginnt, sollte man sich für den Besuch eines Unikats Zeit nehmen.

 

Vor dem Gasthof Edelweiß steht eine alte, ausgediente Seilbahngondel, in der sich der Wanderer anhand von Schautafeln über die abwechslungsreiche geschichtliche Entwicklung der Feuerkogelseilbahn informieren kann. Im Mittelpunkt steht der Feuerkogel-Pionier Rudolf Ippisch, dessen Lebenswerk, eine der ersten Personenseilschwebebahnen Österreichs, im Juni 1927 dem öffentlichen Verkehr übergeben werden konnte. 1985 wurde die Seilbahn erneuert. Betrug die Beförderungskapazität 1927 nur 80 Personen pro Stunde, so können heute stündlich 377 Personen bergwärts bzw. talwärts befördert werden.

 

Wegverlauf:

 

Ausgangspunkt ist die Bergstation der Feuerkogelseilbahn. Auf dem Wanderweg Nr. 835, der zunächst sogar asphaltiert ist, flaniert man an Berggasthäusern vorbei und überquert durch eine Latschengasse den Osthang des Heumahdgupfes. Am Ende des Vorderen Edltales teilt sich der Weg: Nach rechts führt der bequeme Steig zur Aussichtskanzel des Alberfeldkogels (1707 m), den man ohne größere Anstrengungen durch weite Latschenfelder erreicht. Nach links schlängelt sich der ebenfalls einfache Weg zum Helmesgupf (1633 m), der an zahlreichen Dolinen, eindrucksvollen Beispielen der oberflächlichen Verwitterung, vorbeiführt. Für den Rückweg kann man als Variante den Pfad zum Steinkogel (Abzweigung nach rechts) wählen. Dabei quert man eine Lifttrasse und gelangt ins Vordere Edltal.

 

Alberfeldplan
Helmesgupf
Helmesgupf
Am Weg zum Alberferldkogel
Alberfeldkogel
Am Weg zum Alberfeldkogel
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