Aus einer Bauhütte wird ein beliebtes Ausflugsziel - das Mittereckerstüberl

Kurzinformation

Ausgangspunkt: Parkplatz „Schwarzenbach“

 

Über Almweg, vormals "Winterweg", Gehzeit ca. 50-60 Minuten

 

Achtung: Der "Ursprungweg" ist wegen akuter Steinschlaggefahr bis auf weiteres gesperrt!

 

Anforderungen: leichte Wanderung

 

Anforderungen: Für diese leichte Bergwanderung auf gut markiertem, herrlich angelegtem Weg ist festes Schuhwerk empfohlen. leichte Wanderung

 

Anfahrt und Wegverlauf

Mit dem Auto bis Ebensee, B 145 Abfahrt Offensee, weiter Richtung Offensee, nach ca. 2,5 km (am Hügel) rechts abbiegen, der Straße folgen (Weg. Nr 211), ab dem E-Werk geht es noch knapp 2 km bis zum Schwarzenbachparkplatz weiter.

 

Anstieg über „Winterweg“ - Dieser alte Almweg zweigt nach 15 Min. Gehzeit von der Forststraße rechts ab (siehe Hinweisschild „Winterweg“). Die Gehzeit beträgt ca. 50-60 Min. 

 

Eine weitere Variante führt nach der Abzweigung zum "Winterweg" noch etwa 200 m den "Ursprungweg" (Forststraße) weiter. Aufgrund akuter Steinschlaggefahr ist dieser Weg ab dort gesperrt, es gibt jedoch eine kurze, aber steile Umgehung zum "Winterweg" (Hinweisschilder!)

Höhenunterschied: 272 m

Hinweis: Die Umgehung zum Winterweg (siehe Variante) nach der Wegsperre dauert zwar nur etwa 5 Minuten, ist jedoch sehr schmal und steil.

Einkehrmöglichkeit:
Mittereckerstüberl (Öffnungszeiten beachten)

 

Ein paar Eindrücke vom Mitterecker

Weitere Infos:

 

Viele Besucher des Hochkogelhauses schätzen es, dass sie ihren vollbepackten Rucksack vom Mitterecker aus mit einer Materialseilbahn zur Hütte transportieren können.

 


Dieses Transportmittel wurde in den Jahren 1958 - 1961 errichtet, damit die Versorgung des Hochkogelhauses verbessert wird. Nach Fertigstellung der Seilbahn bauten findige Köpfe eine bestehende funktionslose Bauhütte in eine Jausenstation aus, die sich innerhalb kurzer Zeit zu einem beliebten Treffpunkt für Wanderer, Musikanten und Freunde bodenständiger Küche entwickelt hat.

Holzknechtnocker sind eine Spezialität der Wirtin, und die Wildpartien an den Wochenenden nach der Jagdsaison sind weit über Ebensee hinaus bekannt.

Am Ende der Forststraße ist eine kleine Talsperre zu sehen, an der in einer Rohrleitung Wasser zum Kraftwerk Offensee 1 abgeleitet wird. Über einen Steg wird der Schwarzenbach überquert, und man gelangt über einen Riesweg ins Niedermitterecker. Rieswege dienten wie Holzriesen früher zur Holzbringung.

Anstatt hölzerner Halbröhren (Holzriesen) wurden breite Wege angelegt, oft nur an der Talseite durch je einen liegenden Stamm begrenzt, der das Ausbrechen abgelassener Stämme verhinderte. An diese alte Wirtschaftsform erinnert auch eine am Weg liegende Holzknechtstube, die in eine Hochwildfütterung und eine Jagdhütte umfunktioniert wurde. Nach ein paar Minuten ist das Mittereckerstüberl erreicht.

Auf dem Weg ins Mitterecker
Auf dem Weg ins Mitterecker
Das Mittereckerstüberl
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